Studie der Europäischen Kommission zu Kosten von Immobilientransaktionen

Deutsche Notare sind im europäischen Vergleich günstig

Die Bundesnotarkammer weist in Ihrer Pressemitteilung vom 29.01.2008 darauf hin, dass Grundstückskaufverträge in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern der EU sehr niedrige Kosten auslösen. Das ist das Ergebnis einer Studie der europäischen Kommission, die am 29.01.2008 vorgestellt wurde. "Speziell Deutschland bescheinigt die Studie in dem für das Markverhalten relevanten Bereich der Massengeschäfte unter Berücksichtigung des Pro-Kopf-Einkommens zusammen mit Schweden absolut gesehen die niedrigsten Kosten", so Dr. Götte, Präsident der Bundesnotarkammer.

Der Preis für die rechtliche Betreuung der Immobilientransaktionen durch Notarinnen und Notare 
macht dabei in Europa nach den Ergebnissen der Studie weniger als 1 % des Kaufpreises aus, während der Studie zufolge der Großteil der Kosten auf Maklercourtage und Grunderwerbssteuer entfällt.

Dank notarieller Wirksamkeitskontrolle und Grundbucheintragung bietet das deutsche Rechtssystem darüber hinaus die Sicherheit, dass der Käufer Eigentum erwirbt. Eine vergleichbare Sicherheit bieten Rechtssysteme ohne notarielle Betreuung von Grundstückskaufverträgen nicht.



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Letztes Update 31.01.2008 | Arbeitsgemeinschaft der Notarkammern des Anwaltsnotariats Seite drucken: Studie der Europäischen Kommission zu Kosten von Immobilientransaktionen | Seite einem Freund senden: Studie der Europäischen Kommission zu Kosten von Immobilientransaktionen

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